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2009

Monte Cucco

Samstag, 3.10.09
So um 14.00 Uhr treffen wir alle kurz nacheinander im Kaffe von Sigillo ein. Wir sind alle Müde von der Fahrt und genehmigen uns unser wohlverdienter Kaffee oder ein Bier. Das Wetter sieht toll aus, deshalb hält es uns nicht lange im Kaffee. Kurz nachdem wir die Zimmer im Albergo bezogen haben, stehen die ersten auch schon am Nordstartplatz. Die Modellflieger sind schnell in der Luft. Den anderen Piloten ist der Wind zu böig und deshalb gibt es für Hubi und Daniela erst eine Wanderung auf den Monte Cucco um den Geocache zu lösen. Zurück von der Wanderung sind die Modellflieger immer noch am Fliegen bis es einnachtet. Wieder bei Alberto im Albergo treffen wir bereits auf die ersten Frutiger und Adelbodner, welche heute in Tre Pizzi schön geflogen sind. Der Rest der Frutiger wird in der Nacht erwartet. Nach den Erfahrungen im letzten Jahr werden sicherheitshalber alle Telefone in den Zimmern ausgezogen und man bewaffnet sich mit Plastikkeulen. Der Abend wird kurz. Nach dem tollen Abendessen bei Alberto geht es müde aber happy ins Bett.

Sonntag, 4.10.09
Südwind und schönster Sonnenschein, super! Die Nacht haben die meisten ohne grössere Zwischenfälle überstanden, bis auf ein Paar anrufen auf den nicht ausgeschalteten Natels. Das Frühstück ist schnell eingenommen und ab an den Start. Der Wind ist sehr schwach und reicht nicht mal vernünftig aufzuziehen. Die einzigen in der Luft sind die Modellflieger. Abwarten…. Nach nicht einmal einer halben Stunde nimmt der Wind aber zu und alle Gleitschirmpiloten sind schnell in der Luft, die Deltapiloten gedulden sich noch. Es ist Sonntag und sehr viel los am Cucco. Nach ca. 2 Stunden landen die Gleitschirmpiloten, der Wind hat stark zugelegt. Die Thermik geht mit 7 – 10 m so richtig ab. Es ist böig und definitiv nicht mehr zum Gleitschirmfliegen. Die Stunde der Deltapiloten ist gekommen und nichts wie weg und einfach nur fliegen, fliegen, top landen, fliegen, fliegen……. Sehr müde und hungrig essen wir am Abend das feine Kaninchen von Alberto. Da wir alle am selben langen Tisch sitzen, kommen wir uns vor, wie bei beim Tafeln bei Asterix und Obelix. Wir schliessen den genialen Tag mit ein paar Bierchen ab.

Montag, 5.10.09
Glück gehabt, nur die Frutiger hatten eine nicht so ruhige Nacht. Super Morgen, noch etwas Nebel aber wieder Südwind. Schon früh geht es zum aufziehen und etwas später auch zum fliegen. Die Thermik ist heute Morgen super fein und zieht schön durch bis an die Basis. Wunderschön…… Auch heute ist der Nachmittag für die Deltapiloten reserviert und die geben Vollgas. Erst so gegen 18.00 Uhr können die Gleitschirmpiloten wieder in die Luft, aber dafür wird geflogen bis es einnachtet. Mit vollgestopftem Magen geht es ab in die Heia.

Dienstag, 6.10.09
Die Piloten sind doch schon etwas Müde, die Nächte werden ruhig. Noch immer Südwind, welch ein Glück. Die Eile an den Startplatz zu kommen hat schon etwas nachgelassen. Kein Wunder, heute Morgen bläst der Wind schon früh ziemlich stark und ist sehr böig. Die Gleitschirmpiloten machen sich auf den Weg zur unteren Kurve und ziehen von da auf. Nur Stefan Wyss, welcher auch da ist fliegt, als ob nichts wäre. Na ja, ist einfach nicht unsere Liga. Delta Zeit, die werden immer wie wilder und fliegen immer wie tiefer über die Startbahn. Gegen Abend können dann auch die Gleitschirmpiloten wieder raus in die Lüfte und so endet Mittwoch wie der Dienstag mit fliegen, fliegen, fliegen und nochmals fliegen.

Mittwoch 7.10.2009
Starker Südwind. Wie am Tag vorher ist der Wind für die Gleitschirmpiloten zu stark und zu böig, so entschliessen wir uns einen neuen Startplatz zu besuchen. Der Startplatz in Gubbio ist laut Alberto etwas tiefer gelegen und steiler und soll deshalb geeigneter sein. So machen wir uns auf die Suche und finden den Startplatz dann auch. Nach einem kleinen Fussmarsch kommen wir oben an. Leider ist der Wind auch hier ziemlich stark und böig, so startet nur ein kleiner Teil der Piloten. Stefan Wyss welcher uns begleitet, startet sofort mit seinem Wettkampschirm und ist mit Rückenwind auch im Nu wieder am Startplatz am Monte Cucco. Wie gesagt, einfach nicht unser Niveau. Dafür geniessen wir die Aussicht auf dem Monte Foce und schauen auf das schöne Städtchen Gubbio hinunter. Der Landeplatz befindet sich gleich beim Amphitheater und wir mahlen uns aus, dass die absaufenden Piloten auch gleich den Löwen vorgeworfen werden. Da dies bei dieser Thermik aber kaum Möglich ist, fliegen ein Paar Piloten einfach runter um den schönen Landeplatz zu bestaunen. Zurück am Monte Cucco leiden die Delta- und Modellfliegerpiloten an Dauerlächeln. Der Tag war einfach der Hammer!

Donnerstag, 8.10.2009
Es ist kaum zu glauben, aber es hat immer noch Südwind. Glücklicherweise ist er wieder etwas weniger stark als am Vortag und so wird auch am Donnertag einfach den ganzen Tag geflogen was das Zeug hält. Zum Packen bleibt kaum noch Tageslicht. Die ersten Frutiger fahren bereits heute nach Hause. Für den Freitag ist ein bisschen schlechteres Wetter angesagt, aber nach dieser Woche spielt das auch keine Rolle mehr. Wir lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Freitag, 9.10.2009
Südwind, schönes Wetter. Heute wird nochmals profitiert, aber man sieht die Störung welche kommt deutlich am Himmel. Nicole und Daniela machen einen Ausflug nach Gubbio. Das Städtchen ist wirklich wunderschön und es scheint eine bewegte Geschichte zu haben. Zurück am Monte Cucco sind nur noch die Adelbodner da, die anderen Frutiger sind geflogen so lange es der Wind zugelassen hat und sind danach direkt nach Hause abgefahren. Heute Abend schlagen sich nochmals alle die Bäuche voll und Alberto spendiert zwei Flaschen Limoncello und ein Kräuterschnaps vom Monte Cucco. Somit wird dies zum längsten Abend der Woche…….

Samstag, 10.10.2009
Es bleibt uns noch das Frühstück und dann heisst es Abschied nehmen. Das war wirklich eine geniale Woche. Essen, Fliegen, Fliegen, Fliegen, Essen, Schlafen…… Was will man mehr!

Klubausflug

Vorgesehen war den Klubausflug in Fiesch zu machen. Aber für Samstag war Bise angekündet, die womöglich das Goms runterblasen könnte. Am Vorabend zog auch eine Gewitterfront über das Wallis, womit mit höherer Feuchtigkeit im Oberwallis zu rechnen sein musste. So entschied Paul am Samstag in Verbier zu fliegen. Eine gute Entscheidung, denn sogar der Task der SM in Fiesch wurde wegen komischem Wind und Regen in Visp abgesagt.

Wir (Paul, Simon, Kurt, David, Beat, Hansjürg, Raphael) trafen uns in Le Chable und gingen auf die Ruinettes.
In Verbier hingen die Wolken noch tief. Aber das Regtherm meldete nach 14 Uhr einen Basisanstieg von 1800m auf 2600m. Und da Verbier eh ein Nachmittag/Abendgebiet ist, lief die Zeit für uns. Wir beglückten gleich das neue Restaurant auf der Ruinettes (die Preise sind astronomisch!). Nach Spaghetti und Croute au fromage stieg die Basis über die Ruinettes. Zeit zum Fliegen.

Kurt haute sich als erster raus. Zuerst flog es auf Startplatzhöhe. Als er aber überhöhte, hielt es niemanden mehr auf dem Boden. Nicht einmal der Brite, der 15 Minuten lange an seinen Leinen zupfte. Er war uns aber ein köstlicher Zeitvertreib am Startplatz. Noch nie haben wir wohl jemanden gesehen, der so lange an jeder einzelnen Leine herumzupfte :-)
Wir flogen dann alle zum Bec de Rosses und landeten später in Le Chable. Nach einem Landebier ging es nach Fiesch.

Wir übernachteten im Hotel Park in Fiesch, wo wir uns auch am Abend verköstigten.
Am Sonntag ging es auf den Kühboden. Für einige war es das erste Mal in Fiesch. Paul und ich brieften am Vorabend, und so konnte jeder seine Ziele setzen. Nach dem Flug waren dann ein paar überrascht, dass ihre Ziele viel zu bescheiden waren :-)
Jeder kam ins Goms, die meisten auch zum Grimsel und zurück nach Fiesch. Ich denke, es war für alle ein schöner Flugtag mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Die Gletscherwelt und die hohen Berge im Goms sind immer wieder eindrücklich.

Die Bedingungen waren sogar besser als angekündet. Mit guten Steigwerten und einer Basis um die 3400m war es sogar ein guter Flugtag. Dies zeigten auch die Teilnehmer der SM, die uns vorbeirauschten. Immer wieder eindrücklich mit welchem Speed sie fliegen. (Andy Aebi flog das Race-to-Goal 56km in 1:34 Std.) Schweizer Meister wurde Stefan Wyss und Anja Kroll.

Paul und ich waren uns am Landeplatz einig. Es war eine gute Entscheidung ein neues Gebiet als Klubausflug zu wählen. So lernten einige Mitglieder neue Gebiete kennen.

Mir persönlich hat es viel Spass gemacht. So verzichtete ich sogar auf ein weiterfliegen über der Riederalp. Ich wollte einfach die Eindrücke von denjenigen hören, die das erste Mal in Fiesch waren. Aber auch die SM-Ambiance am Landeplatz und ein kühles Bier liessen mich nach 3 Stunden wieder landen.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal. Euer Raphael

Zahno Beat

Ein Tag als Fotograph unter Profis

Freitag den 28. Sept. 2009 04 Uhr, Bimbo und ich trinken noch kurz einen
starken Kaffee, dann geht's los. Das Navi gibt uns 202km zum Zielort Bilten
an.

Kurz vor 7 Uhr treffen wir in Bilten ein, wo uns der u-turn Importeur Danny
und der Rest der Crew erwartet. Dabei ist X-Alps Teilnehmer und Akropilot
Pál Takáts, Akropilot Gábor Kézi, Emmanuel, Bimbo und Christian unser
Chauffeur.

Unser Tagesziel war, den neuen Aroschirm Thriller, den X-Alps Schirm von
Pál, den Obsession 2 und den neuen Airwolf in den Kasten zu bringen.

Den ersten Fotoflug machen wir von den Churfirsten. Wer bereits am linken
Seeufer des Walensees die Kette der Churfirstenkette betrachtet hat, kann
sich vorstellen, wie toll es sein muss, dort oben zu starten.
Wir nutzten den ersten Teil der 1600 Meter Höhendifferenz um Fotos vom
Obsession 2 zu machen. Der zweite Teil dieses Flugen wurde dem neuen
Akroschirm Thriller zugeteilt. Wir konnten eine Synchronspirale aus nächster
Nähe fotografieren. Nun war ein Debriefing nötig, damit bei den nächsten
Flügen alles mit weniger Kommunikation in der Luft klappen sollte.

Der Zweite und dritte Flug machten wir von den Flumserbergen, wo uns wieder
1400 m Höhendifferenz zur Verfügung standen. Nun waren Bimbo und Emmanuel
mit den Airwolfs' unterwegs. Die Akropiloten drehten nun voll auf, flogen
sehr nahe am Fotographen damit mit dem Weitwinkelobjektiv geknippst werden
konnte. Sie flogen Synchronspiralen, Infinity Tumblings, machten 30 Meter
vor der Linse dynamische Fullstalls, standen einander während der ganzen
Landevolte auf die Schirme. Es ist sehr beeindruckend, wie diese Kerle ihre
Schirme beherrschen.

Danach fuhr der ganze Tross weiter an den Kerenzerberg zum soaren. Dort
fühlte ich mich wie im Kindergarten, alle Piloten waren "aufgedreht" hatten
Freude und spielten mit dem Element Luft während mehr als einer Stunde. Dort
hatten wir genügend Zeit zu fotografieren.

Während dem Sonnenuntergang füllten wir unsere Bäuche in einem Gartenbeizli.
Um Mitternacht kamen wir wieder in Heitenried an, sehr müde aber mit einigen
tollen Fotos.

Fotos: Copyright by Beat Zahno





     

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Norbert Jungo

Fanas, 178km und noch lange nicht gelandet.

Meistens ruft Eggi (Stefan Eggenberger) ein paar Tage zuvor ganz „chribelig“ an, wenn das Meteo optimales Flugwetter für Fanas verspricht. Man muss nämlich 2-3 Tage vorher das Bähnli reservieren, sonst geht gar nichts. Es hat sich herumgesprochen, dass von dort aus schöne Streckenflüge möglich sind. Die Kabine hat aber leider nur Platz für 6-7 Deltisten und Schirmler, wobei nur zwei Deltas pro Fahrt unter der Gondel verstaut werden können. Es kann darum schon mal sein, dass nur noch 07:30 oder früher möglich ist. Ok, früh aufstehen ist das eine, aber soooooo früh...........

Zugegeben, der Startplatz oberhalb Fanas gehört nicht zu meinen Lieblings Plätzen. Ich hatte dort schon einige Startschwierigkeiten. Man hört aber ganz einfach auf die Einheimischen und
begibt sich vor 11.30 Uhr auf die Reise.

Der 20.05.2009 war so ein Tag. im Hinterkopf immer noch der leichte Frust vom Vortag, als wir im Jura wegen starkem Wind und Turbulenzen freiwillig gelandet sind. Es kann also nur besser werden. Man träumt schon von Rekorden und riesiger FAI-Dreiecken wie z.B. ein Jahr zuvor mit meinem 225km FAI Hammerflug. Die fast schon ideale 9:00 Uhr Bahn hab ich Eggi zu verdanken, er gugget mängisch auch für mich.

Oben angekommen wird das Gepäck zuerst noch ein paar hundert Meter zum Startplatz getragen. Ich bin noch am zusammenschrauben meiner Flügel, da geht der erste Schirm schon und es ist noch nicht einmal 10:00 Uhr!! Tja, wer auf Strecke will muss früh starten, sonst geht einem bei der Rückreise der Tag aus.

10:52 flieg ich raus. Der Einstieg ist ziemlich schwach und es gilt keine Höhenmeter zu verschenken. Irgendwie pack ich’s aber nicht so richtig und einer nach dem anderen steigt an mir vorbei. Hallo “konzentrieren bitte“ und siehe da es geht doch. 1000 Meter in die Höhe geschraubt, “Gring abe“ und weg Richtung Klosters. Drehe mit Eggi am zuverlässigen Madrisaschlauch hoch (der kann auch mal recht brutal sein) und dann weiter südostwärts. Der 1. Wendepunkt setz ich knapp neben den Piz Linard und das zweite Ziel sollte wenn möglich am Oberalp-Pass sein. So einfach war das aber nicht. Da waren 20km/h Gegenwind und man wird das Gefühl nicht los, dass es einfach nicht richtig vorwärts geht. Die Zeit läuft, 2,5 Std sind schon um und ich bin noch nicht einmal beim Calanda. Die hohen Erwartungen werden arg zurück gestutzt. Letztes mal, im Jahr zuvor gings doch viel besser und einfacher...........
http://www.xcontest.org/2008/switzerland/de/fluge/details:Jumbo/14.5.2008/08:31
Zum Glück bleibt mir der Vorwärtsdrang, denn der Tag ist ja noch lange, die Thermik gut und hoch. Nach Flims ist fertig mit Cumuli und ich taste mich blau weiter Richtung Westen.. Nur nicht im Bündnerland absaufen, da kommst Du ja nie mehr heim, war mein Gedanke. Der Gegenwind hat gemäss Flytec schon mehr als 30 km/h erreicht, so lass ich mich am Panixerpass vorbei auf der Höhe Muttsee über den Kistenpass ins Glarnerland spülen. Endlich wieder ruhigere Verhältnisse und normalen Groundspeed. Die 3 Stunden für die 76 km zwischen Wendepunkt 2 und 3 sind ja wohl nicht zum Rühmen, dafür gingen die restlichen 74 km bis nach Fanas in 2 Stunden. Die Churfirsten waren ein Traum. Butterweich von Amden bis Sargans und auch die letzte Hürde über das Rheintal klappte problemlos. Noch schnell den Startplatz überfliegen und die Aufgabe zumachen. Eine gute Landung wenige Meter neben den Kollegen rundet diesen wunderschönen Tag ab. Die Mundwinkel werden wie ferngesteuert weit nach oben zum breitesten Grinsen verzogen.



Jetzt beginnt es erst langsam zu wirken, dieses einzigartige, unbezahlbare Gefühl der Zufriedenheit, der Freude und auch Dankbarkeit für das Erlebte. In Wirklichkeit ist man zwar nach einem langen, schönen Flug zurück auf der Erde, aber noch lange nicht gelandet.

Lokalmatador Toni Marti hatte ebenfalls ein tollen Flug und noch am Landeplatz, während dem Zusammenbauen kam der ultimative Hammer.
Toni meint, dass der Trainings-Luftraum R-3 Speer der PC 21 aktiv war. Das heisst, über den Churfirsten nicht höher als 3050m. Aber ich war mit stolzen 3600m unterwegs. Das bedeutet, der schöne Flug ist wegen Luftraumverletzung ungültig!

Gefrustet zuhause angekommen gilt es keine Zeit zu verlieren. PC einschalten und unter http://www.skyguide.ch/de/AIMServices/AicKosifVfrBulletin/ die aktuelle Karte runterladen. Da war aber für den 20.5.2009 kein aktivierter Luftraum. Zweifel kommen hoch. Ist der Flug nun gültig oder nicht ????? Die Erlösung kam am folgenden Tag von Bruno Bohren, einem Clubkameraden. Er hatte telefonisch die Lufträume gecheckt und sich auch über den Vortag erkundigt. Die Lufträume waren frei. Wow, das war knapp und hat Nerven gekostet. Tief durchatmen und beim nächsten Flug an einem Wochentag besser vorbereiten. Sofort das Flytec auspacken, ran an den PC und den Flug eingeben.

http://www.xcontest.org/switzerland/de/fluge/details:Jumbo/20.5.2009/08:52

Freude herrscht: Die Saison hat schon recht gut angefangen..

Grüsse vom Unterländer
Nöbu Jungo, SHV 4447